Kamera- und Filmequipment

Welches Kamera- und Filmequipment ist wichtig auf Reisen um die besten Momente einzufangen? Welche Kamera benötige ich? Reicht ein Smartphone aus? Eine allgemeine Antwort dazu gibt es leider nicht 🙂 Das (große) Thema Fotografie und Film ist sehr individuell. Wir zeigen Dir hier, welches Equipment wir selbst nutzen, warum wir uns dafür entschieden haben und warum wir es empfehlen können.

Wir werden dich nicht mit technischen Daten langweilen, diese kannst Du gerne in den Links der einzelnen Artikel nachlesen 🙂

Kameras

Starten wir mit dem ersten Thema, dem Kamera- und Filmequipment.
Wir werden oft danach gefragt, welche Kamera wir nutzen und welche wir empfehlen können. Leider ist diese Frage nicht mit einer eindeutigen Empfehlung zu beantworten – es kommt darauf an, welchen Einsatzzweck die Kamera abdecken soll, welche Größe man akzeptiert und das Wichtigste – wie voll der Geldbeutel ist.
Alle aktuellen Kameras sind mittlerweile auf so hohem Niveau, dass man mit allen Kameras und Systemen fantastische Bilder machen kann. Eine bessere Kamera macht im Normalfall keine besseren Bilder 🙂

Wir selbst sind 2017 von einer Canon DSLR auf eine Sony Vollformat DSLM umgestiegen. Die erste Sony Systemkamera war eine Sony A7ii, die wir vor Beginn der Reise gegen eine Sony A7riii ausgetauscht haben. Der einzige Grund für den Wechsel war, dass die A7ii kein 4K aufzeichnen kann – nicht die Fotoqualität oder die Qualität der Fotos.

Da ein Systemwechsel natürlich auch viele Nebenkosten mit sich bringt (Objektive, Akkus, sonstiges Zubehör etc.) sollte dies im Vorfeld gut überlegt sein.
Wir empfehlen immer, sich einen Warenkorb mit Kamera, Objektiven und Zubehör der Systeme in engerer Wahl zusammen zu stellen. Hier kann ganz objektiv verglichen werden, wie hoch der Gesamtpreis des Pakets ist.

Unsere Hauptkamera

Was sind die Anforderungen an unsere Hauptkamera? Die Kamera soll eine super Bildqualität liefern, Reserven für die Nachbearbeitung haben und in 4K filmen können. Hier reichen uns 30fps in 4K aus, für Slow-Motion reicht uns im Moment noch eine HD Auflösung aus. Das Gewicht und die Größe ist hier nicht die oberste Priorität – die Kamera soll lieber ein wenig größer sein und gut in der Hand liegen.
Unsere Hauptkamera ist eine Sony A7Riii * – und wir lieben sie 🙂 Aber warum?
Die A7Riii ist eine Fotokamera, die auch filmen kann – und nicht eine Videokamera, mit der man auch fotografieren kann. Sie hat eine brillante Bildqualität und verzeiht einem auch mal, wenn man müde oder nicht zu 100% konzentriert fotografiert – die hohen Reserven lassen im Nachbearbeiten noch so einige Möglichkeiten offen.
Wir nutzen die A7Riii auch zum Vloggen, wenn wir nur eine Kamera auf Wanderungen mitnehmen wollen.

Zweit-, Vlogging- und Backupkamera

Unsere Zweitkamera ist eine Sony A7iii *.
Die Liste der Anforderungen an die Zweitkamera war relativ kurz – 4K, bestehende Objekte sollen nutzbar sein, angemessener Preisrahmen. Warum so wenig Anforderungen?
Ganz einfach – die Zweitkamera wird bei uns selten genutzt. Primär ist sie als Backupkamera da. Wir nutzen sie, wenn wir während eines Videos parallel eine zweite Ansicht mit aufzeichnen oder um eine zweite Kamera mit anderer Brennweite dabei zu haben. Manchmal hat man einfach nicht die Zeit, Objektive an der Kamera hin- und her zu tauschen, das Motiv oder die Stimmung im Bild wäre weg.

Objektive

Objektive kann man im Kamera- und Filmequipment nie genug haben 🙂 Es gibt praktisch für jeden Zweck ein passendes Objektiv, doch sollte man seine Auswahl ein wenig eingrenzen. Gebe lieber ein wenig mehr Geld für gute Objektive aus statt dir einen ganzen Park an Objektiven zu kaufen. Denn die Objektive sind maßgeblich dafür verantwortlich, wie gut deine Bildqualität später ist. 
Deshalb raten wir immer, lieber mehr Geld in Objektive zu investieren als permanent die neueste Kamera zu kaufen – vorausgesetzt Du benötigst nicht sinnvolle neue Funktionen wie eine Verbesserung des Autofokus oder der Augenerkennung.

„Immerdrauf“ Standardzoom 24-70mm

Lange hatten wir auf eine Alternative zum teuren 24-70 GM von Sony * gewartet und direkt zugeschlagen, als es verfügbar war 🙂
Das Sigma 24-70mm F2.8 DG DN Art * ist unser „Immerdrauf“ Objektiv und hat das Sony 24-105 F4 * auf unserer Sony A7Riii * abgelöst. Uns gefällt einfach der „Sigma Look“ aus Schärfe und Bokeh!
Das Objektiv löst hoch auf, gefühlt ist der komplette Bildbereich bei jeder Blende scharf und das Objektiv ist sehr hochwertig verarbeitet. Es besitzt einen Schalter von manuellen- oder automatischen Fokus und hat eine eine frei belegbare Taste. Der Zoom ist gut und wir nutzen es ebenfalls zum Filmen im Autofokusbetrieb.
Getestet hatten wir auch das Tamron AF 28-75mm F/2,8 Di III RXD *, das hat aber speziell Basti vom Bokeh-Look nicht gefallen. Zusätzlich sind 28mm für uns im unteren Bereich zu wenig, wir fotografieren häufig zwischen 24 und 30mm.

Ultraweitwinkel 17-28mm

Das Tamron 17-28 mm F/2,8 Di III RXD *. Wir nutzen es, wenn 24mm zu wenig ist und wir mehr Perspektive benötigen – z.B. bei Landschaftsaufnahmen, Architektur oder auch zum Filmen.
Das Objektiv ist klein, leicht und löst gut auf – es hat aber leider keinen Schalter. Zum Filmen aber dafür einen super smoothen Autofokus. Das Tamron hat nach dem Erscheinen das 16-35Z F4 von Sony abgelöst.

Tele-Objektiv 70-200mm

Das Sony SEL 70-200mm/4,0 G *. Wir nutzen es hauptsächlich für Landschaftsaufnahmen und zum Fotografieren von sich bewegenden Objektiven bei gutem Licht. Es ist im Vergleich zu dem F2.8 Objektiv um einiges kleiner und leichter. Die Auflösung ist gut und der Autofokus schnell – absolut ausreichend 🙂

Festbrennweite 35mm

Basti’s Lieblingsobjektiv – das Sigma Art 35mm 1.4 DG HSM *. Geiler Look, Lichtstark und manueller Fokusring mit Scala 🙂
Wir nutzen es zum Filmen, für Aufnahmen mit wenig Licht oder wenn wir einfach mal Bock auf eine Festbrennweite haben – der Look ist einfach komplett anders, 35mm machen schlank 🙂
Das Objektiv löst hoch auf und hat einen Schalter für die Umstellung Auto-/Manuellfokus. Leider hat es keinen Bildstabilisator – durch den integrierten Bildstabilisator an unseren Kameras ist das aber kein Problem.

Drohne

Mit unserer Drohne können wir Szenen einfangen, die man so normal nicht filmen oder fotografieren kann. Das sollte in einem Kamera- und Filmequipment nicht fehlen.
Es waren mehrere Drohnen in der engeren Auswahl, zum Schluss nach mehreren Vergleichen der Bilder- und Filmqualität waren es nur noch zwei – DJI Mavic 2 Zoom * und die DJI Mavic 2 Pro *.
Im Prinzip sind die Drohnen identisch, der große Unterschied besteht grob darin, dass die Mavic 2 Zoom (wie der Name schon sagt) zoomen kann, die Mavic 2 Pro hat dafür einen größeren Sensor, eine bessere Abbildungsleistung und eine einstellbare Blende.
Wir haben uns schlussendlich für die DJI Mavic 2 Pro * entschieden.

Wir empfehlen dir, direkt die Fly More Combo * mit dazu zu kaufen. Diese enthält nützliche Dinge wie z.B. zwei zusätzliche Akkus, eine Ladestation (es können bis zu 4 Akkus nacheinander geladen werden und das nervige Umstecken entfällt), Ersatzpropeller und eine (Umhänge)Tasche, in die alles hineinpasst – somit hat man ein perfektes Packmaß 🙂

Ton und Mikrofon

Wir nutzen zwei Arten von Mikrofonen – Ein Lavalier Mikrofon sowie ein Aufsteckmikrofon.

Das Lavalier Mikrofon nutzen wir, wenn wir „Talking Heads“ Videos drehen oder einfach nur Sprachsequenzen von einzelnen Personen haben. Das Aufsteckmikrofon wird für alles andere verwendet – VLOG, Umgebungsgeräusche oder bei begrenztem Platz im Rucksack 🙂

Als Haupt-Lavaliermikrofon mit Funkstrecke nutzen wir das RODE RodeLink Filmmaker Kit *. Als Aufsteckmikrofon nutzen wir das kleine und unkomplizierte RODE VideoMicro * – es benötigt keine zusätzlichen Batterien 🙂
Bei Aufnahmen mit mehr als einer Tonstrecke benötigen wir ein zweites Mikro sowie einen Zwei-Kanal Audio Adapter. Hier nutzen wir zusätzlich das RODE Wireless Go, RODE Lavalier Go * und das BeachTek DXA-Go *.

Rucksäcke

Eins vorweg – den perfekten Rucksack gibt es leider nicht 🙂 Auch einen Rucksack, in den das komplette Kamera- und Filmequipment hinein passt, haben wir nicht gefunden 🙂 Wir haben mittlerweile fast 10 verschiedene Rucksäcke in unterschiedlichsten Größen getestet und immer hat uns irgend etwas gestört. Für Basti sind Rucksäcke wie Handtaschen für Frauen – man kann nie genug haben, jeder Rucksack hat seine Stärken für einen bestimmten Einsatzzweck 🙂

Basti nutzt als Hauptrucksack den LowePro Flipsite Treck BP450 AW *. Er ist nicht zu groß, angenehm zu tragen, es passt unsere Grundausstattung hinein und er hat genügend Platz für Vesper und Getränke zum Wandern.

Grit nutzt als Hauptrucksack den LowePro Photo Active BP 200 AW *. Er ist ein wenig kleiner aber groß genug, um eine Kamera + Drohne mitzunehmen.

Als dritten Rucksack für mehr Equipment nutzen wir den LowePro Whistler BP 350AW *. Hier passen 2 Kameras, Objektive und Zubehör hinein. Zusätzlich dazu hat er ein Fach für das Vesper und Getränke 🙂

Zubehör

Filter

Gute Filter dürfen in keinem Kamera- und Filmequipment fehlen. Wir nutzen Filter zum Schrauben * sowie ein Aufsteckfiltersystem *.
Die Filter zum Schrauben kommen beim Filmen zum Einsatz, das Aufstecksystem beim Fotografieren und teilweise beim Filmen.
Der Vorteil beim Aufstecksystem ist, dass man mühelos mehrere Filter miteinander kombinieren kann und diese, beispielsweise zum Fokussieren, schnell abgenommen und wieder montiert werden können.

Graufilter – ND Filter
Mit diesen Filtern wird das Bild „abgedunkelt“ – man kann mit längeren Verschlusszeiten fotografieren und damit eine Langzeitbelichtung auch bei Tag „erzwingen“. Oder man lässt Menschen damit verschwinden – je nach Belichtungszeit sind hier keine Grenzen gesetzt.
ND8, ND64 und ND1000 sind die gängigen Typen.
Zum Filmen nutzen wir einen variablen ND Filter. Er hat einen Bereich von ND4 – ND500 und damit kann man die Helligkeit im Bild feiner regeln, damit man wenn notwendig offenblendig und mit der richtigen Verschlusszeit filmen kann.

Grau-Verlaufsfilter
Der Verlaufsfilter kommt wirklich nur sehr selten zum Einsatz. Er macht nur richtig Sinn, wenn Du zwei Bereiche im Bild hast, die stark von der Helligkeit abweichen und die Du gut „trennen kannst“. Das sind zum Beispiel Aufnahmen am Strand oder Meer.
Unsere Sony A7Riii hat einen so hohen Dynamikumfang, so dass der Verlaufsfilter sehr selten genutzt werden muss.

Polfilter
Mit dem Polfilter kannst Du Reflexionen des Lichts oder Spiegelungen „kontrollieren“. Das wären z.B. eine spiegelnde Wasseroberfläche oder Spiegelungen am Glas. Diese können damit reduziert werden und je nach Motiv kann das Foto in Summe interessanter gestaltet werden.

Tipp:
Kaufe die Filter für dein Objektiv mit dem größten Anschlussdurchmesser und nutze für die anderen Objektive Adapterringe * – damit sparst Du dir eine Menge Geld 🙂 Zur Aufbewahrung nutzen unseren Filtercontainer sowie unsere Filtertasche.

Stative

Unser Hauptstativ ist das Rollei C6i Carbon * – eine super Kombination aus Größe und Gewicht. Ja, manchmal hätten wir gerne ein noch größeres Stativ dabei – der Platz lässt es aber leider nicht zu :-).
Zusätzlich dazu nutzen wir noch das kleinere Rollei C5i Carbon * sowie einen Joby GorillaPod 3K *.
Wir nutzen für die Schnellmontage von Kamera – Stativ die Peak Design Grundplatten, dazu aber mehr weiter unten.

Gimbal

Wofür brauchen wir einen Gimbal? Ein Gimbal ist immer dann hilfreich, wenn man smoothe Filmaufnahmen benötigt und man es mit einem „Handheld Shot“ nicht gut genug hinbekommt. Wir nutzen den Zhiyun Tech Weebill Lab * –  klein, leicht und für uns genügend Gewichtskapazität.

Akkus

Da unsere Haupt- und Zweitkamera die gleichen Akkus nutzen, haben wir lediglich einen Ersatzakku * und ein Schnellladegerät dabei. Die Akkuleistung wurde von Sony zu den Vorgängermodellen erheblich verbessert. Wenn wir nur Fotografieren, kommen wir sogar mit nur einem Akku aus. Das Filmen frisst natürlich mehr Akkukapazität – dafür wird der 2. Akku hauptsächlich verwendet.
Für alles andere, z.B. Mikrofone, Kopfhörer etc. nutzen wir ebenfalls Akkus. Wir haben seit Jahren schon die Eneloop Akkus * von Panasonic und sind damit sehr zufrieden. Zum Laden nutzen wir ein Ladegerät von EBL * und für den Transport Aufbewahrungsboxen *.
Für unsere Videoleuchte nutzen wir NP-F970 Akkus *.

Power Bank

Für den Strom unterwegs haben wir natürlich auch immer eine Power Bank * mit dabei. Damit können wir Kameras, Handy, Tablet, Laptop usw. laden.

Fernauslöser

Wozu benötigt man heutzutage noch einen Fernauslöser?
Ja, man kann eine klassische „Fernauslösung“ einfacher mit der entsprechenden App auf dem Handy machen, die gleichzeitig die Kamera steuert – diese hat aber (im Fall Sony) keine Bulb Funktion (Belichtung länger als 30 Sekunden für eine Ultralangzeitbelichtung).
Wir nutzen einen einfachen Fernauslöser mit Funkverbindung *. Dieser ist günstig und zuverlässig – er hat uns bisher nicht im Stich gelassen 🙂

SD Karten

Unsere Haupt- sowie Zweitkamera unterstützen den neuen UHS-II Standard bei Speicherkarten auf einem Speicherkartenslot. Da wir aber sehr selten schnelle Serienaufnahmen machen nutzen wir lediglich UHS-I Speicherkarten – die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten reichen uns vollkommen aus.
Wir nutzen schon immer Speicherkarten von SanDisk * in unterschiedlichen Größen und hatten noch NIE Probleme mit Beschädigungen oder Datenverluste.

Beleuchtung

Bei der Beleuchtung trennen wir ganz klar zwischen unterwegs sein und Auftragsarbeit.
Für das zusätzliche Licht unterwegs haben wir eine kleine Videoleuchte *, die auf den Blitzschutz der Kamera montiert werden kann. Sie ist klein, praktisch, hat eine lange Akkulaufzeit und ist einstellbar. Wir können sowohl die Intensität sowie die Lichtfarbe einstellen. Eine perfekte Ergänzung!
Für Auftragsarbeiten oder Interviews nutzen wir natürlich andere Lichtquellen 🙂 Hier kommen zwei Rollei Soluna II-60 * Leuchten mit Softbox zum Einsatz. Benötigen wir eine dritte Lichtquelle oder filmen wir in unserem Van, kommt die Kaiser LumiPad 25 * zum Einsatz. Hier können wir mit Akkus arbeiten und sind so flexibel.

Reinigung

Die Reinigung ist ein sehr wichtiges Thema. Wer hatte nicht schon Schmutz auf der Linse oder Sensor und hat sich später geärgert, dass er in der Nachbearbeitung mit Photoshop alles weg stempeln muss? Oft ist dies möglich – beim Filmen allerdings kann es dann doch durchaus vorkommen, dass die Filmaufnahmen unbrauchbar bzw. unschön sind.
Wir haben immer ein Blasebalg *,  Reinigungskit * aus Stift und Tücher sowie ein Sensorreinigungskit * für die Reinigung dabei.

Taschen und Aufbewahrung

Unsere Rucksäcke haben wir eben schon beschrieben. Für die Beleuchtung nutzen wir eine Studiotasche * von Walimex. Fotozubehör und Objektive sind in einer Aufbewahrungstasche von Lowepro * untergebracht. Akkus, Ladegeräte und Kabel haben wir geordnet in den Bagsmart Taschen * verstaut.

Schlaufen, Gurte etc.

Wir sind große Fans der Produkte von Peak Design – die Produkte sind durchdacht, bieten einen praktischen Mehrwert und sind super verarbeitet.
Wir haben eine Handschlaufe * (Diebstahlschutz und Schutz vor dem Herunterfallen) sowie die Capture Clips * (Befestigung am Rucksack, Gürtel etc.). Damit ist die Kamera nie im Weg, geschützt und immer schnell Griffbereit.

Sonstiges Zubehör

Für den Blitzschuh haben wir einen 3-fach Blitzschuhadapter * – ohne diesen lassen sich leider das Videolicht und das Mikro nicht gleichzeitig befestigen 🙂
Um die korrekte Belichtung oder Weißabgleich zu ermitteln und Farben abzugleichen nutzen wir unsere Farbkarte * von Data Color.

Welches Equipment nutzt Du?

Schreib gerne in die Kommentare, welches System DU nutzt und Warum. Alles hat Vor- und Nachteile 🙂

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Jürgen Steiger

    Hallo Ihr Beiden, super klasse Eure Auflistung. Bei den Rucksäcken stimme ich absolut zu: einen perfekten habe ich auch noch nicht gefunden.
    Viele Grüße
    Jürgen

    1. Basti

      Hi Jürgen,

      das stimmt leider, jeder Rucksack hat seine Stärken und Schwächen 🙂

      Liebe Grüße
      Grit und Basti

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