Unser aktuelles Reisegefährt – der Van

Ja, wir haben es getan 🙂 Wir haben uns dazu entschlossen, nach knapp 8 Monaten Vollzeitreisen mit der Wohnkabine auf einen Kastenwagen umzusteigen. Hier zeigen wir Dir, mit was wir nun in Zukunft Reisen werden.

Wieso überhaupt ein Wechsel?

Warum wechseln wir überhaupt das Reisegefährt? Haben wir uns damals falsch entschieden? Warum nicht nur eine andere Wohnkabine?
Das sind alles sehr gute Fragen und einen eigenen Artikel wert. Der Artikel ist bereits in Arbeit und wird bald erscheinen!

Wir hatten uns im Jahr 2018 bereits sehr ausführlich mit den unterschiedlichen Konzepten der Reisemobile beschäftigt. Somit kannten wir den Markt noch relativ gut.

Durch unsere Erfahrungen, die wir nun nach knapp 8 Monate Vollzeitreisen gesammelt haben, konnten wir um einiges fokussierter auf das Thema Reisegefährt eingehen und unsere Ausgangssituation neu bewerten:

  • Aktuell 2 Personen ohne Kind und/oder Hund aber genug Platz für ein Kind und/oder Hund
  • bedingte Offroadtauglichkeit
  • Regen-, Wind- und Sturmfest
  • Wohlfühlen im Innenraum – auch bei mehreren Tagen Dauerregen
  • Maximal 3,5t Gesamtgewicht inkl. unserer Ausrüstung
  • Genug Platz zum Arbeiten für Zwei
  • Bad und Dusche
  • Einhaltung unseres persönlichen Preislimits

Basti’s Traum/Ziel ist und bleibt weiterhin ein Selbstbau Allrad LKW. Da wir aber im Moment reisen wollen und nicht jegliche freie Zeit in das Projekt LKW stecken möchten verschieben wir dies erst einmal 🙂

Was war uns damals wichtig und warum hatten wir uns damals für eine Wohnkabine entschieden? Das erfährst Du hier.

Der perfekte Van - Was war uns beim Van wichtig? Worauf sollte man achten?

Das Thema ist sehr umfangreich und ebenfalls einen eigenen Artikel wert 🙂
Der Artikel ist bereits in Arbeit und wird bald erscheinen! 

Welche Modelle haben wir uns angeschaut?

Wir haben uns sehr intensiv über den Markt der Vans informiert. Unsere ersten Gedanken waren:

  • „Wie sollen wir da jemals einen Überblick erhalten?“
  • „Wieviel kostet ein Kastenwagen mit einigermaßen vernünftiger Ausstattung?
  • „Wir können auf gar keinen Fall alle detailliert anschauen“.

Und ja, es ist nicht einfach einen Überblick sowie eine Vergleichbarkeit zu erhalten. Nachdem wir wirklich Tage damit verbracht hatten, uns einen Gesamtüberblick zu verschaffen, haben wir uns eine Aufstellung erstellt, was die Marken bzw. die Modelle auszeichnet und wie man diese grob Kategorisieren kann. Denn wenn bei z.B. 4 Herstellern das Badkonzept ähnlich ist und wir beim ersten merken, dass es für uns nicht passt, müssen wir die anderen drei nicht anschauen – diese würden automatisch aus unserer Auswahl raus fallen.

Anhand dieser Punkte konnten wir sehr gut Clustern und hatten es so relativ überschaubar:

  • Unser gesetztes Preislimit
  • Badkonzept (Raum-, Schwenk- oder Kompaktbad)
  • 5,99m oder 6,36m Länge
  • Quer- oder Längsbetten

Jetzt hieß es: Los legen! Wir haben bereits auf der Rückfahrt aus Marokko direkt Termine bei den Händlern vereinbart, um uns das alles in Ruhe anschauen zu können.
Da uns nach den ersten Händlern bereits klar wurde, dass wir längs schlafen wollen, wurde die Auswahl schon kleiner. Nachdem wir uns entschieden haben, dass uns das Kompaktbad (wir mögen einfach keine Duschvorhänge und wollen uns auch mal während des Duschens drehen können :-)) sowie das Raumbad nicht zusagt, wurde die Auswahl schon relativ klein.

Schlussendlich wurden wir bei dem Pössl Center in der Umgebung fündig, dort stand ein Summit 640, der für uns aus allen Punkten am Besten gefallen hat bzw. wir die für uns geringsten Kompromisse machen mussten.

Folgende Modelle waren in der engeren Auswahl:

  • Adria Twin 600 und 640
  • Hobby Santana K60 und K65
  • Karmann Davis und Dexter
  • Pössl Roadcruiser, Roadstar und Summit
  • Sunliving V60 und V65
  • Vantourer 600L und 630L

Dürfen wir vorstellen? Unser Pössl Summit 640

Pössl bewirbt den Summit mit einem einzigartigen Raumkonzept und dem Schwenkbad. Und ja, wir können das bestätigen. Das Schwenkbad ist wirklich toll, es nimmt wenig Platz in Anspruch und ist trotzdem geräumig. Das Raumkonzept ist luftig und offen. Durch die hellen Materialien fühlt sich der Raum sehr groß an, man fühlt sich einfach wohl 🙂

Technische Daten

Fiat Ducato 2.3 Multijet
Leistung: 118 KW / 160 PS
Handschaltung
Maxi Chassis
Zul. Gesamtgewicht: 3,5 t

Länge: 6,36m
Breite: 2,05m
Höhe: 2,61m

Heizung: Truma Combi 4 (Gas)
Boilerinhalt: 10 l
Gasfach: 2x 11kg
Frischwassertank: 100 l
Abwassertank: 100 l
Kühlschrank: 80 l Kompressorkühlschrank

Außenfarbe:  Campovolo Grau
Wohnwelt: Mindoro
Holz: Eiche Kupfer Bora

Falls Du mehr technische Daten benötigst kannst Du diese gerne auf der Pössl Homepage nachlesen.

Ausstattung

Der Summit 640 hat bereits eine (für uns) sehr umfangreiche Serienausstattung. Wir ersparen Dir die Auflistung aller Einzelheiten. Falls Du mehr über die Serienausstattung wissen möchtest, kannst Du dies gerne auf der Pössl Homepage nachlesen.

Zusätzlich zu der Serienausstattung haben wir noch ein wenig Sonderausstattung mit an Bord:

  • ALL-IN PAKET: (ESP, ABS, ASR, Hillholder, 90 l Dieseltank, vollwertiges Ersatzrad, Klimaanlage Fahrerhaus manuell, Beifahrerairbag, Spiegel elektr. verstell-, und beheizbar, Beifahrersitz höhenverstellbar, Sitzbezüge Fahrerhaus wie Wohnraum (nicht P2Relax), Fahrerhausverdunkelung Remis komplett, Instrumententafel mit Chromringen, Ladebooster 25A)
  • Klimaautomatik
  • Lederlenkrad
  • Radiovorbereitung inkl. Lautsprechern
  • Tagfahrlicht – LED
  • Tempomat
  • Traction+
  • Bettverbreiterung 3. Schlafplatz quer
  • Bordbatterie zusätzlich 95 Ah
  • Zusätzlicher Steckdosensatz 230V / 12V
  • Truma Bedienteil CP Plus
  • Heckfenster in den Türen mit Rollos
  • Schließhilfe Softlock für seitliche Schiebetür
  • Trittstufe Omnistep Slide Out
  • Sanitärpaket Summit (Papierrollenhalter, Kleiderhaken, Spiegel 2-fach beleuchtet)

Highlights - Was uns besonders gefällt

Der Summit 640 ist nahe an dem für uns perfekten Van dran. Und auch hier gibts es wieder viele Punkte, die uns besonders gefallen und hervor stechen.

KEIN Panoramadach

Die Ausstattungslinie Prime enthält unter anderem bei dem Summit 640 ein Panoramadach oder auch SkyRoof genannt. Für uns ist der Innenraum hell genug. Durch das Panoramadach hätten wir wertvollen Stauraum verloren. Durch das Staufach sind alle Jacken und Decken immer gut verstaut und griffbereit.

Die Nasszelle - das Bad

Unser persönliches Highlight ist das Badkonzept. Das war tatsächlich auch der Hauptgrund für dieses Fahrzeug. Das Schwenkbad ist easy zu bedienen, man hat viel Platz zum Duschen und keinen Vorhang der an einem klebt oder müffelt.

Das große Bett

Uns persönlich wäre für eine längere Reisezeit das Querbett zu klein. Die etwas optimistischen Längenangaben der Hersteller für die Bettgröße sind in der Realität dann leider doch etwas kleiner 🙂 Wir haben uns für ein Längsbett entschieden, dass mit 2 Polstern in eine richtige Liegewiese verwandelt wird. Eindeutig Top!

Durchgang Fahrerhaus/Wohnraum

Wir hatten zuvor in der Wohnkabine keinen Durchgang vom Fahrerhaus zum Wohnraum. Jetzt haben wir diesen und sind begeistert 🙂 Man kommt fix nach hinten (Thema: Sicherheit), der Wohnraum wird direkt mit geheizt und der Raum wirkt einfach um einiges größer!

Gemütlich im Bett lesen zu können

In der Wohnkabine hatten wir im Alkoven nicht genügend Höhe, um sitzend im Bett lesen zu können. Es hatte uns aber bisher nicht gestört. Jetzt haben wir genügend Höhe und sind begeistert. Gemütlich aufrecht im Bett lesen zu können – Top!

Viel Platz - „2 Zimmer Wohnung“

Durch den vielen Platz können wir den Van wie eine 2-Zimmer Wohnung nutzen. Durch die Nasszelle hat man eine kleine Trennung, aber trotzdem keine Raumenge.

Schiebetür mit Softlock

Durch die große Schiebetür ist es für uns eigentlich nicht mehr nötig, draußen zu kochen. Man ist direkt im Geschehen und hat viel Frischluft. Durch den Softlock (automatisches Zuziehen der Schiebetür) stört man niemanden durch das Zuknallen der Schiebetür – sie schließt leise und smooth.

Große Heckgarage - individueller Ausbau

Der Summit 640 hat eine wahnsinnig große Heckgarage. (L:120 cm / B: 120 cm / H: 68 cm)
Hier kann man alles individuell gestalten und für sich passend herrichten. Für uns die eindeutig bessere Wahl, als alles in vorgegebene Schränke verstauen zu müssen.
Den Artikel zum Auszug findest Du hier.

Was ändern wir noch am Van?

Der VAN bringt fast alles mit, was wir benötigen. Doch ein paar Dinge fehlen uns dann doch.

1. Ausbau in der Heckgarage

Der Van bringt eine riesige Fläche in der Heckgarage mit. Hier werden wir noch einen Ausbau mit Schwerlastauszügen und Boxen integrieren. Ordnung muss sein 🙂 
Update: Der Auszug ist fertig eingebaut. Den Artikel dazu findest du hier.

2. Höherlegung inkl. Luftfahrwerk hinten

Aufgrund des langen Radstand, der großen Überhänge und der geringen Verschränkung ist der Ducato kein Offroadfahrzeug. Da wir aber doch ein wenig „anspruchsvolle“ Pisten fahren werden, wird er höher gelegt und hinten mit einer Luftfederung ausgestattet.

3. Größere Bereifung mit AT Bereifung

Die Originalbereifung kommt runter und wird durch größere Felgen sowie AT Bereifung ersetzt. Wir wollen ja schließlich auch mal in einer leicht nassen Wiese anfahren können 🙂

4. Solar auf’s Dach

Wir hatten bisher auf unserer Wohnkabine in Summe 200 Wp Solarpanele sowie 120 Ah Batteriekapazität (Gelbatterien) und sind damit ganz gut klar gekommen. Wir hatten sehr selten den Fall, dass wir aufgrund leerer Batterien weiter fahren mussten. Das war aber immer nur der Fall, falls wir beide viel an den Laptops saßen und es längere Zeit stark bewölkt oder geregnet hat.
Wir werden auf den Van aller Planung nach in Summe 300 Wp Solarpanele nachrüsten. Genügend  Batteriekapazität sollten wir erstmal haben. Durch die beiden AGM Batterien haben wir in Summet 190 Ah Kapazität.
Falls uns das auf unseren Touren nicht ausreichen sollte oder die Kapazität aufgrund der vielen Lade- und Entladevorgänge im Keller ist, rüsten wir auf Lithium Technik um.

5. Wechselrichter

230V auch beim Frei-Stehen darf natürlich nicht fehlen 🙂 Wie haben einige Netzteile, die nur mit 230V funktionieren. Hier werden wir einen Sinus-Wechselrichter mit voraussichtlich 350W nachrüsten.
Update: Der Wechselrichter ist fertig eingebaut. Den Artikel dazu findest du hier.

6. Mono Control CS

Du hast keine Lust auf das permanente Zudrehen der Gasflaschen vor Fahrtantritt oder Du möchtest während der Fahrt heizen? 🙂
Durch den integrierten Crashsensor kann das alles sicher während der Fahrt gemacht werden. Der Mono Control CS verhindert, dass z.B. bei einem Unfall Gas Austritt.

7. Einparkhilfe hinten / Rückfahrkamera

Das hat unser Auto leider nicht Serienmäßig. Durch die Länge und der schlechten Übersicht ist eine Einparkhilfe für uns unabdingbar – wir haben keine Lust, unnötige Dellen etc. zu verursachen. Falls eine reine Einparkhilfe nicht reichen sollte, rüsten wir noch eine Rückfahrkamera nach.

8. Airlineschienen an den Hecktüren

Befestigungen für z.B. unsere Sandbleche, die Außenküche oder die Wassersäcke fehlen leider. Befestigungen dafür können an den Airlineschienen ganz easy umgesetzt werden.

9. Gaswarner

Ein wichtiges Thema und nicht zu unterschätzen ist ein Gaswarner. Wir werden einen Kombimelder nachrüsten, der alle gängigen Gasarten (Butan, Propan, Narkose- oder K.O.-Gas) sowie Kohlenmonoxid erkennt und entsprechend warnt.

10. SOG System / Trockentrenntoilette

Das langfristige Ziel ist natürlich eine Trockentrenntoilette. Mit allen anderen Arten der Toilette ist man nicht komplett autark.
Für unsere nächsten Reisen reicht uns unsere Kassettentoilette erst einmal aus. Wir rüsten für den besseren Geruch ein SOG-System nach.

Was denkst Du über den Van?

Was gefällt Dir am Summit 640 oder was fehlt Dir? Welchen Van hast Du und warum liebst Du ihn? Schreib gerne Deine Meinung dazu.

Dir gefällt dieser Beitrag? Dann teile ihn mit deinen Freunden!

Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on google
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on google
Share on email
Share on whatsapp

Entdecke mehr

Welche Wohnkabine passt zu mir?

Der Markt an Wohnkabinen ist mittlerweile sehr vielfältig und breit gefächert. Wir zeigen Dir, auf was es ankommt – inkl. Checkliste und Vergleichsmatrix

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

  1. Detlef Bauer

    Hi ihr 2,

    Detlef wieder hier. Möchte euch einen Gedanken mitgeben, der als Quintessenz eigener Überlegungen „Wechsel Kabine zu Kastenwagen“ geblieben ist. Man stelle sich die Frage, was passte im Rückblick am allerwenigsten bei der aktuellen Konfiguration, und was war unverzichtbar? Und nur darauf sollte man eine Antwort finden, die für den nächsten Lebensabschnitt besser passt. Wenn der zu schließende Kompromiss nicht in dieser einen Frage signifikant besser ist, sollte man es lassen (Ausnahme: man hat Kohle ohne Ende und kann sich den Fehltritt erlauben). Konkret bei uns: Wenn ich auf Allrad und Bodenfreiheit nicht verzichten möchte, mir aber ein Bad wünsche, dann gibt es – bei überschaubarem Preislimit – nur noch eine Antwort auf dem derzeitigen Markt. Vielleicht habt ihr den Pössl ja tatsächlich nach solcher Prämisse ausgewählt, aber irritierend ist der Wandel schon. Weil: Ihr kauft einen Kastenwagen von der Stange, dessen Layout eigentlich fortgeschrittene Semester bedient. Dann versucht ihr ihn mit Goodies für geschätzt 12000,–Euro zu pimpen, damit er eure Offroad/Autark-Erwartungen bedient (wobei sich der Radstand von über 4 Metern noch als größtes Manko schon im leicht welligen Gelände erweisen wird). Erfahrungsgemäß hat es sich nie als glücklich erwiesen, wenn man bei der Erstbegehung des Wunschmobils direkt überlegt, was man verändern müsste! Ich vermute also, dass der Selbstausbau eines Offroaders eher euer Ding ist, und kann deshalb nicht nachvollziehen, wie man einen solch diametralen Sprung vom Nordstar zum Summit hinlegen kann.

    Aber wie gesagt: nur mein Gedanke dazu. VG aus dem Westerwald – Detlef

    1. Basti

      Hi Detlef,

      vielen Dank für deine Gedanken.

      Die Themen bzgl.der Nachrüstung von (für uns) grundlegenden Dingen wie z.B. Solar muss bei praktisch jedem Reisegefährt gemacht werden, da jeder Hersteller mit Sonderausstattungen sein Geld verdient und nicht mit dem nackten Wagen.
      Unsere kompletten Umrüstungen (Solar, Reifen, Höherlegung usw.) wird uns weniger als 5.000,- EUR kosten und ist somit im vertretbaren Rahmen.
      Hätten wir uns eine größere Kabine angeschafft, hätten wir ebenfalls Auflasten müssen, somit wären auch hier hohe Kosten nur für die Modifikation des Fahrzeugs notwendig gewesen.

      Und wir geben Dir recht, manchmal nimmt es mit den Umrüstungen Ausmaße an, die in keinem Verhältnis stehen 🙂

      Da wir beide noch jung sind, wird der Kastenwagen nicht unser letztes Fahrzeug sein. Für uns ist die Erkenntnis, dass es (für uns) nicht möglich ist, Langzeitreisequalität (darin zu leben, zu arbeiten etc.) mit Allrad, 3,5t Gesamtgewicht und vertretbarem Kostenrahmen zu kombinieren.

      Kommenden Montag veröffentlichen wir noch einen ausführlichen Artikel dazu.

      Liebe Grüße
      Grit und Basti

  2. Andy

    Sehr schön erklärt!

    1. Basti

      Hi Andy,
      vielen lieben Dank 🙂

      Liebe Grüße
      Grit und Basti

  3. Bianca & Florian

    Liebe Grit und lieber Basti!

    Wir (Mann, Hund und ich) möchten uns auch einen Kastenwagen und haben uns viel umgesehen. Eure Modelle in der eigenen Auswahl sind uns daher bekannt 😉 Was uns aber in der Liste fehlt, ist der MOOVEO. War das kein Thema – und wenn nein, wieso nicht.
    Freu mich auf eure Antwort.

    Übrigens seid ihr sehr sympathisch und macht tolle und ausführliche Beiträge. Weiter so!!!

    Alles Liebe und bleibt gesund.
    Bianca

    1. Basti

      Hi ihr drei,
      vielen lieben Dank für das Lob 🙂

      Den MOOVEO haben wir uns (online) auch angeschaut, haben ihn aber aufgrund unseres persönlichen Preislimits nicht weiter verfolgt.
      Das Badkonzept sollte groß genug sein (laut Maßen, haben es uns persönlich nicht angeschaut) und so allgemein sind die Modelle pfiffig und cool 🙂

      Habt ihr denn bereits die Auswahl ein wenig einschränken können?

      Liebe Grüße
      Grit und Basti

  4. Christian

    Hallo Ihr beiden,

    glaube, bei meinem ersten und letzten Kommentar ging etwas schief – deswegen hier nochmal:

    vielen Dank für Eure sehr guten und informativen Videos und Artikel.
    Könnt Ihr bereits etwas zur Zuverlässigkeit des Schwenkbads sagen? Man liest in manchen Foren hier und da, dass die Scharniere vielleicht nicht ewig halten oder dass bei Fahrbewegungen die Klappe klappert oder kaputt gehen würde.
    Wie seht Ihr das? Ggf. könnt Ihr meine Frage auch ca. 1 Jahr im Kopf behalten und dann ein Fazit-Video zum Summit machen ;-). Ist jetzt vielleicht noch etwas zu früh.

    Danke und weiter viele schöne Erlebnisse wünscht
    Christian

    1. Basti

      Hi Christian,
      bis jetzt sind wir mit dem Schwenkbad noch sehr zufrieden. Allerdings gibt es manchmal bei der Fahrt tatsächlich Geräusche von sich.
      Wir helfen uns aus und klemmen einfach einen Lappen dazwischen, dann ist alles gut.
      Das Fazit Video kommt bestimmt, aber jetzt ist es dafür tatsächlich noch zu früh 🙂

      Liebe Grüße
      Grit & Basti

Schreibe einen Kommentar